Privates

Geboren wurde ich am 17.07.1973 in Leipzig, wo ich auch meine Kindheit verbracht habe. Dort besuchte ich die Kurt-Kresse Oberschule bis zur 10. Klasse. Ich habe Leipzig 1996 aus beruflichen Gründen verlassen. Meine Eltern und meine ältere Schwester und ihre Familie leben heute noch dort.

Beruflich bedingt habe ich in verschiedenen Städten in Deutschland gelebt, bis ich meinen Ehemann getroffen habe, durch den ich Ennepetal näher kennen und lieben gelernt habe. Meine erste Begegnung mit Ennepetal hatte ich 1997 durch einen Besuch unserer wunderschönen Kluterthöhle.

Kindheit in Leipzig

Hochzeit auf Gut Braband

In den letzten Jahren habe ich Ennepetal schon durch meinen Beruf sehr intensiv kennen lernen dürfen, habe viele Freunde in Ennepetal gefunden und in 2013 auf Gut Braband geheiratet. 

Mit meinem Ehemann Daniel habe ich zunächst auf Voerde Nord gelebt, bevor wir dann in 2013 nach Homberge gezogen sind.

Mein Mann hat zwei Söhne (17 und 13) aus erster Ehe, die regelmäßig bei uns sind. In 2017 haben wir  dann eine Pflegetochter (6) aufgenommen, die mit uns und unseren beiden Britisch Langhaar Katern (Barnaby und Rasputin) zusammen lebt. 

Erste Berührungen zur Politik hatte ich durch meinen Ehemann, der die CDU Fraktion im Rat der Stadt Ennepetal leitet. Ich bin der festen Überzeugung, dass man nur etwas bewegen und verbessern kann, wenn man bereit ist, sich auch selbst zu engagieren, was zu meinem politischen Engagement geführt hat. 

Ich gehöre heute keiner Partei mehr an, um das Amt im Sinne aller Menschen unserer Stadt bestmöglich ausüben zu können, werde aber für meine zweite Kandidatur von CDU, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen unterstützt, worauf ich sehr stolz bin, da diese Parteien bei der letzten Wahl die Stimmen von 75% aller Ennepetalerinnen und Ennepetaler auf sich vereinen konnten und für die breite demokratische Mitte unserer Gesellschaft stehen. 

Gemeinsam mit meinen beiden Stellvertretern von SPD und CDU

Paraguay

Wenn es die Zeit zulässt, liebe ich es zu reisen. Neue Eindrücke eröffnen neue Perspektiven und ermöglichen es mir auch den Kopf frei zubekommen. Wir versuchen zumindest einmal im Jahr zu verreisen, was aber auch nicht immer gelingt.

Besondere Erinnerungen verbinde ich mit Besuchen in Paraguay, Ägypten, der Dominikanischen Republik, Südtirol und Thailand. Ich liebe vor allem Sonne, Strand und das Wasser.

Als großer Fan von Walt Disney besuche ich auch gerne das Disneyland und habe dort mittlerweile einige schöne Tage verbracht.

Seit meiner Schulzeit bin ich begeisterte Schwimmerin. Zu Zeiten der ehemaligen DDR habe ich einige Jahre im Schwimmleistungszentrum trainiert, bevor ich auf Grund einer längeren Verletzungspause das Leistungsschwimmen aufgeben musste. 

Ich habe dann den Rettungsschwimmer beim Deutschen Roten Kreuz gemacht, um weiterhin sportlich aktiv zu bleiben. Als Rettungsschwimmerin eingesetzt wurde ich am Kulkwitzer See bei Leipzig.

Darüber hinaus habe ich unter anderem als Rettungsschwimmerin die Ferienfreizeit eines Kinderheims für 6 Wochen an die Ostsee begleitet. 

Noch heute gehe ich gerne schwimmen und entspanne in der Sauna.

Aussichtsturm Kulkwitzer See

Blick ins Bücherregal

Ein Blick ins Bücherregal

Wenn ich mich entspannen möchte liebe ich es zu lesen – in erster Linie Kriminalromane von Agatha Christie, M.C. Beaton oder Cornwall Krimis.

Entspannung ist für mich auch ein alter Miss Marple oder Hercule Poirot Film oder ein spannender Fall von Inspector Barnaby, den ich mit Decke und heißem Kakao auf der Couch genießen kann.

Ich bin großer Fan von Walt Disney, was man auch unserem Wohnzimmer ansehen kann. Die Geschichten von Winnie Pooh, Peter Pan oder Dumbo sind eine wunderschöne Möglichkeit einfach mal abzuschalten und die Fantasie fliegen zu lassen.

Ich bin der Überzeugung, dass unsere Geschichte und Vergangenheit geachtet und erhalten werden muss. Ich liebe alte Bücher und begeistere mich für alte Rechenmaschinen, Schreibmaschinen und Radios. Gerne verbringe ich auch Zeit auf Trödelmärkten, stöbere in Buchantiquariaten und besuche Museen und Orte, an denen unsere Vergangenheit erlebbar wird. 

Ein Ort, der mich in diesem Zusammenhang in Ennepetal besonders beeindruckt hat, ist das Industriemuseum, wo durch unglaublich viel ehrenamtliches Engagement versucht wird, die Geschichte der Region zu bewahren. Ähnliches durfte ich am Ahlhauser Hammer kennen lernen.  

Das Buch der Erfindungen

Winter 2012 auf Voerde Nord

Entspannung finde ich in der Natur, bei ausgedehnten Spaziergängen und in meinem Garten. 

Viele Jahre wurde ich bei Spaziergängen von meiner Weimaraner Hündin Lilu begleitet, die Ende Oktober 2014 leider verstorben ist. In früheren Zeiten haben wir viele Wochenenden in der Hundeschule, beim gemeinsamen Radfahren und beim Training verbracht. 

Durch meinen Hund habe ich viele grüne Ecken in Ennepetal kennen gelernt – vor allem auf Homberge und auf Rüggeberg, aber auch auf Voerde Nord.

Ich freue mich auf den Tag, wenn wieder ein Hund zu unserer Familie stößt.

Ehrenamtlich engagiere ich mich in einigen wenigen Vereinen und Organisationen. Die Mitgliedschaft in einem Verein heisst für mich, ich möchte auch mitarbeiten, mich engagieren, Teil der Gemeinschaft sein und etwas bewegen.

Besonders wichtig ist mir hierbei die Arbeit im Kinderschutzbund, da es mir weh tut zu sehen, dass selbst in einem Land wie Deutschland, Kinderarmut und soziale Verwahrlosung keine Ausnahmeerscheinungen sind und immer mehr Kinder unverschuldet in Not geraten. Der Kinderschutzbund bietet hier Hilfen an, an denen ich mich gerne aktiv beteilige.

Sehr am Herzen liegen uns die Heimatvereine, der Freistaat Oberbauer e.V. und der Voerderleben e.V., die sich aktiv für den Erhalt von Tradition einsetzen, aber auch eine tolle Gemeinschaft in den Ortsteilen bieten, die vielen Menschen auch halt gibt.

Zu Gast bei Prof. Dr. Döpp im Industriemuseum